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Unerwartetes Wachstum des chinesischen Außenhandels zum Jahresbeginn

Gemäß den neusten Statistiken des chinesischen Hauptzollamts betrug das Handelsvolumen im Januar und Februar insgesamt 4,52 Billionen Yuan, eine Erhöhung von 16,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Das Exportvolumen und das Importvolumen betrugen jeweils 2,44 Billionen Yuan, eine Zunahme von 18 bzw. 15,2 Prozent oder 2,08 Billionen Yuan. Der Handelsbilanzüberschuss hat sich demnach um 37,2 Prozent auf 362,2 Milliarden Yuan erhöht.

Das ist eine unerwartete Veränderung. Die chinesischen Behörden und Unternehmen hatten zuvor prognostiziert, dass das Handelsvolumen zum Anfang 2018 fallen werde. Marktanalysten weisen darauf hin, dass der Boom des chinesischen Außenhandels einerseits mit der Wiederbelebung der globalen Wirtschaft, andererseits mit der dauerhaften Erweiterung der Öffnung nach außen zusammenhänge.

Die Analysten meinen, dass die chinesische Regierung großen Wert auf die Realwirtschaft lege und den Handel durch mehrere Maßnahmen anrege. Die exportierten Waren seien nicht mehr einfach gefertigte Gegenstände, sondern immer mehr hochwertige Geräte und Konsumwaren. Die Konkurrenzfähigkeit des chinesischen Außenhandels werde kontinuierlich stärker.

Die Zollabfertigung sei ebenfalls weiter vereinfacht worden. Dies habe auch bei der Erhöhung des Außenhandelsvolumens mitgewirkt, so die Analysten.

Quelle: People’s Daily

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