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Die Inselschönheit Taiwan

Taipeh begeistert mit seiner Verschmelzung alter chinesischer Kultur und taiwanesischer Moderne.

“Die meisten Menschen wissen gar nicht, wie schön die Welt ist und wie viel Pracht in den kleinsten Dingen, in einer Blume, einem Stein, einer Baumrinde oder einem Birkenblatt sich offenbart.” Wie Rainer Maria Rilke einst so treffend formulierte, könnte man fast meinen, er hätte die Ilha Formosa vor Augen gehabt, denn bei dieser kleinen Insel handelt es sich um eine wahre Naturschönheit. Tiefe Täler und Schluchten, die im Laufe der Zeit durch rasante und sprudelige Flüsse und Wasserfälle geprägt wurden, erstrecken sich über die Insel und bilden mit ihrer herrlich wilden Schönheit einen spannenden Kontrast zu den weißen Sandstränden, der vielfältigen Flora und den modernen Städten. Taipeh mit seinem überaus beeindruckenden und markanten Wolkenkratzer Taipeh 101 ist die größte Stadt Taiwans und begeistert mit seiner Verschmelzung alter chinesischer Kultur und taiwanesischer Moderne.

Viele Orte sind vom Buddhismus geprägt und so verwundert es nicht, dass man auch in den größeren Städten auf wunderschöne Klosteranlagen zwischen Wolkenkratzern und modernen Glasbauten trifft. Während viele Klöster zu stummen Relikten einer blühenden Hochphase des Buddhismus geworden sind, gibt es doch auch einige wenige, die diese lehren bis heute aktiv praktizieren. Das Fo Guang Shan Kloster in Kaohsiung ist das bedeutendste unter ihnen und bis heute wird der Buddhismus hier durch die Mönche gelebt.

Die andächtige Stille der Klöster bildet einen wunderschönen Gegenpart zu den bunten und lebendigen Nachtmärkten, die in der Dämmerung zum Leben erwachen und die Nächte mit ihrem fröhlichen Stimmengewirr erhellen. Ein ähnliches aber doch ganz anders Stimmengewirr erwartet all jene, die den Nationalpark von Kenting besuchen, denn in seinen exotischen Wäldern ist eine vielseitige Tierwelt zu Hause. Auch die weißen Strände am südlichsten Zipfel Taiwans laden zum Verweilen und Lauschen ein. Die bizarren Steilwände entlang der Ostküste Taiwans haben die Berglandschaft der Insel auf einzigartige Weise geprägt und entbehren einer mystischen Schönheit nicht. Wasserfälle und Flüsse haben den Taroko Nationalpark geprägt und eröffnen Besuchern ungeahnte Einblicke in schillernde Grotten und Höhlensysteme. Begleitet vom Rauschen des Wassers, lässt sich diese bezaubernde Landschaft bei einer Wanderung wunderbar in vollem Umfang genießen. Auf 3070 Metern des Berges Hel eine Pause einlegen und den salzigen Duft des nahen Meeres einatmen.

Entlang der Ostküste Taiwans, wo Berge und Meer direkt aufeinander treffen, wird man sich der Pracht der kleinsten und auch der größten Wunder der Natur nur allzu bewusst.

Quelle:
CAISSA Touristic (Group) AG
Burchardstraße 21
20095 Hamburg

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