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Nahrungsmittelsicherheit durch moderne Produktion bleibt ein Dauerthema in China

Der Zukunftsmarkt China fordert Innovationsfähigkeit, Kreativität und rasche Anpassungsfähigkeit.

Lübeck`s Traditionsunternehmen “Rudolf Baader Norddeutsche Maschinenbau GmbH & Co KG” gehört mit den Unternehmensteilen “Baader” und “Linco” zu den Schrittmachern bei der Einführung moderner Sicherheitsstandards in der modernen Lebensmittelproduktion in China. Mit inzwischen über 35 Installationen und an die 55 laufenden Projekten gehört der mittelständische Weltmarkführer im Bereich der Herstellung und Lieferung kompletter Fisch- und Huhnverarbeitungsanlagen auch in China zu den nachgefragten Anbietern aus Deutschland. Jede neue Installation trägt unmittelbar zur Stärkung des Produktionsstandorts Deutschland bei. Baader bildet nach wie vor aus, sichert aus Eigenverantwortung Tradition und Arbeitsplätze und trägt nicht unerheblich zum Aufkommen der Gewerbesteuer Lübecks. Die Anforderungen der internationalen Marktentwicklung zwingen aber auch Baader zur Anpassung und Neurausrichtung. Modernität und ein steigender Wettbewerb haben eben ihren Preis. Die Teilnahme an den jährlichen Business Missions nach Asien und vor allem China sowie an den vom German Global Trade Forum Berlin organisierten “Green Cities-Green Industries - the “city” conferences gehört zu den wichtigen Hebeln, die Wettbewerbsposition nicht nur zu halten, sondern flexibel auszubauen.

Der Zukunftsmarkt China fordert Innovationsfähigkeit, Kreativität und rasche Anpassungsfähigkeit heraus. Diesen Erfordernissen zu genügen ist eine Begründung für das anhaltende Engagement auf dem Markt der Märkte, moderne Standards und ein hohes Produktionsniveau auf einem Markt des Preiskampfes zu behaupten.

Kourosh Pourkian, Honorarkonsul von Tadschikistan für Norddeutschland und Leiter des Advisory Boards der Rud. Baader Norddeutsche Maschinenbaufabriken Lübeck, Hamburg, gehört zu den Strategen der Gruppe. Unermüdlich, und für die wichtigen chinesischen Kunden sowohl nachhaltig wie verlässlich, gehört er zu den Wegbereitern der strategischen Projekte in China. Dabei gehören zu den Kunden nicht nur chinesische Abnehmer. Fast alle im high end operierenden Nahrungsmittelkonzerne in China orientieren sich an den Baader Standards. Treueste Kunden sind sogar thailändische Unternehmen für die Anlagen made in Lübeck erste Wahl bleiben.

Nach dem ursprünglich nur stark ausgeprägtem Exportinteresse chinesischer Kunden an Produkten “filettiert by Baader” rückt infolge wiederholter Lebensmittelskandale zunehmend das Konsumenteninteresse an der Sicherung der kompletten Herstellungs- und Produktionskette in den Fokus der öffentlichen Betrachtung. Eine saubere Produktion, überwachte Zucht und hygienisch einwandfreie Verarbeitung von Nahrungsgütern ist Chinesen nicht nur wichtig, sondern auch “höhere Preise” wert.

Die Ausgangsbasis für hochwertig produzierte Produkte der Lebensmittelbranche für den Absatz in China ist gut und wird täglich besser. Das ist nicht allein den Negativschlagzeilen gezollt. Die Nachfrage vor allem an Luxus-Gütern steigt. Es sollten wenn überhaupt deutsche Produkte sein, die auf den Tisch des Hauses kommen. Längst interessieren die Chinesen nicht mehr nur allein der Riesling, das gute deutsche Milchpulver oder jede Menge “Biere” aus Deutschland. Der Geschmack kommt vom Probieren und den importierten Konsumgewohnheiten heimkehrender Studenten. Gleichwohl kommt der Nahrungsmittelsicherheit bei steigender Nachfrage eine entscheidende Rolle zu.

Die Anstrengungen der Regierung, dem unkalkulierbaren Unwesen “schwarzer Schafe” in der Produktion Herr zu werden und die Prozesse der Produktion im Nahrungsgütersektor noch stärker zu kontrollieren sind groß. Die Angebote am Gemeinwohl orientierter Produktionsunternehmen, die Risiken zu mindern, treffen daher auf offene Türen.

Nach der großen Resonanz auf der Konferenz in Harbin, Chinas nördlichste Metropole der Nahrungsgüterindustrie, und einer speziell für die Branchen Fisch- und Huhn ausgerichteten Fachkonferenz in Qingdao will Pourkian in naher Zukunft weitere Weichenstellungen auf dem chinesischen Markt vornehmen. “Die deutsche Wirtschaft sollte sich dort dem Wettbewerb stellen, wo er am größten ist” so Kourosh Pourkian im Strategiegespräch mit dem Director General des German Global Trade Forum Berlin und des Vorsitzenden des China Council for the Promotion of International Trade, Qingdao, Feng Wengqing. In welche Richtung diese Weichenstellung geht, bleibt abzuwarten. Harbin und Qingdao gehören jedenfalls für die Nahrungsgüterwirtschaft zu den Standorten mit der größten Wahrnehmung für deutsche Produkte und damit der besten Voraussetzung für die Markterschließung.

Pressemitteilung des:
German Global Trade Forum Berlin
Burggrafenstr. 3
10787 Berlin

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