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H7N9 Vogelgrippe-Patient in China gestorben

Am Montag ist in der chinesischen Hauptstadt ein mit dem H7N9 Vogelgrippe-Virus infizierter Mann an multiplem Organversagen verstorben.

h7n9-vogelgrippe-patient-in-china-gestorben.jpg Nach einer Meldung der staatlichen Nachrichtenagentur Xinhua ist am Montag ein 61-jähriger Patient der an H7N9 Vogelgrippe-Virus erkrankte an multiplem Organversagen verstorben. Der Mann wurde von der Stadt Langfan in der nordchinesischen Provinz Hebei am 18. Juli in das Peking Chaoyang Hospital verlegt. Am 20. Juli bestätigte sich, dass er an dem H7N9 Vogelgrippe-Virus erkrankt war.

Vergangenen Freitag bestätigte sich die einzige menschliche Infektion mit dem H7N9-Virus in der südchinesischen Provinz Guangdong. Damit ist die Gesamtzahl der Infektionen auf dem chinesischen Festland in diesem Jahr auf 134 gestiegen. 44 Infektionen führten bisher zum Tod.

Bereits seit Mai sind die Behörden in China dazu aufgerufen, Notfallmaßnahmen für einen H7N9-Ausbruch bereitzuhalten. Nach Meinung des Sprechers der “National Health and Family Planning Commission” wurden bereits Vorbereitungen für den kommenden Herbst und Winter getroffen.

Anfang Juli gelangen Forscher in der ostchinesischen Provinz Jiangsu zu der Überzeugung, dass auch eine Mensch-zu-Mensch-Übertragung mit dem H7N9-Virus möglich sei.

Quelle: Abenteuer China

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