11 Tote bei Überschwemmungen im Nordosten Chinas

Nach Behördenangaben starben in China in der nordöstlich gelegenen Provinz Heilongjiang bisher 11 Menschen nach den dortigen Überschwemmungen.


11-tote-bei-ueberschwemmungen-im-nordosten-chinas.jpg Während die Menschen im Süden und in Zentralchina mit einer Dürre zu kämpfen haben, sterben im Nordosten der Volksrepublik Menschen an den Folgen der dortigen Überschwemmungen.

Nach einer Meldung der staatlichen Nachrichtenagentur Xinhua sind seit 10. August zehn Menschen gestorben. Drei weitere Opfer gelten als vermisst. Die Provinz Heilongjiang kämpft mit der größten Überschwemmung seit Jahrzehnten. Mehr als zwei Millionen Menschen sind betroffen. 1,4 Millionen Hektar Ackerland sind zerstört. Mehr als 141.000 Menschen wurden umgesiedelt. Über 2.500 Häuser sind bislang eingestürzt und weitere knapp 13.000 Häuser schwer beschädigt. Die wirtschaftlichen Verluste werden auf rund 1,16 Milliarden Euro beziffert. Aus Gründen der Sicherheit mussten im betroffenen Gebiet bereits 19 Personenzüge gestoppt werden.

Quelle: Abenteuer China

ChinaObserver